UniEM Osteuropa A

Fonds kaufen Aktienfonds mit Wertpapieren osteuropäischer Schwellenländer
  • ISIN: LU0054734388
  • Fondskategorie: Aktienfonds
  • Risikoklasse:  Hohes Risiko
  • Morningstar Rating: 3 Sterne 2

Rücknahmepreis

1.918,19EUR

Differenz zum Vortag:

-30,06 EUR / -1,54 %

Stand: 14. Februar 2019

Ausgabepreis

2.014,10EUR

Empfohlener Anlagehorizont

7
Jahre oder länger

Risikoprofil des typischen Anlegers

  • Konservativ
  • Risikoscheu
  • Risikobereit
  • Spekulativ
  • Hoch spekulativ

Überblick

UniEM Osteuropa A im Überblick

UniEM Osteuropa A ist ein Aktienfonds, der schwerpunktmäßig in die osteuropäischen Schwellenländer investiert.

UniEM Osteuropa A auf einen Blick

  • Fondsart:
    Aktienfonds
  • Sparplan:
    Ab 25 Euro pro Rate möglich.
  • Ertragsverwendung:
    i.d.R. ausschüttend Mitte November
  • Ausgabeaufschlag:
    5,00 %
  • laufende Kosten:
    1,91 %
  • erfolgsabhängige Vergütung:
    0,41 %
  • Fondsvolumen:
    114,7 Mio. EUR
  • Auflegungsdatum:
    04.10.1994

Anlagestrategie

Der Fonds investiert schwerpunktmäßig in aussichtsreiche Aktien osteuropäischer Schwellen- bzw. Entwicklungsländer (Emerging Markets), wie beispielsweise in Polen und Ungarn. Wichtige Kriterien für die gezielte Einzeltitelauswahl (Stock Picking) sind dabei eine überdurchschnittliche Gewinndynamik, eine hohe Ertragsstärke und eine wettbewerbsfähige Produktpalette der Unternehmen.

Für wen eignet sich der Fonds?

 UniEM Osteuropa A eignet sich, wenn Sie...

  • die Chancen einer Anlage in osteuropäische Emerging Markets nutzen möchten.
  • für tendenziell höhere Ertragschancen auch hohe Risiken in Kauf nehmen.

 UniEM Osteuropa A eignet sich nicht, wenn Sie...

  • einen sicheren Ertrag anstreben.
  • keine hohen Risiken akzeptieren möchten.

Wertentwicklung in 12-Monatsschritten zum 31.01.2019

Bekommen Sie einen ersten Einblick in die jeweilige 12-Monats-Wertentwicklung ausgehend vom Stichtag. Für den ersten 12-Monatszeitraum sehen Sie sowohl die Brutto-Wertentwicklung vor Abzug des Ausgabeaufschlages als auch die Netto-Wertentwicklung nach Abzug des Ausgabeaufschlages.
Abbildungszeitraum 31.01.2014 bis 31.01.2019. Die Grafik basiert auf eigenen Berechnungen gemäß BVI-Methode und veranschaulicht die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Die Bruttowertentwicklung berücksichtigt die auf Fondsebene anfallenden Kosten (z. B. Verwaltungsvergütung), ohne die auf Kundenebene anfallenden Kosten (z. B. Ausgabeaufschlag und Depotkosten) einzubeziehen. In der Netto-Wertentwicklung wird darüber hinaus ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 5,0 Prozent im ersten Betrachtungszeitraum berücksichtigt. Zusätzlich können Wertentwicklung mindernde Depotkosten anfallen.

Chancen und Risiken

Die Gegenüberstellung der Chancen und Risiken des Fonds ermöglicht Ihnen zunächst eine grobe Einschätzung, ob der Fonds Ihren grundsätzlichen Erwartungen entsprechen könnte.

Chancen

  • Teilnahme an Wachstumschancen der Emerging Markets.
  • Tendenziell höhere Ertragschancen als bei einer Anlage ausschließlich in Standardwerten der etablierten Industrienationen.
  • Risikostreuung durch die Anlage in die Emerging Markets mehrerer Länder Osteuropas.
  • Professionelle Auswahl von Einzelunternehmen durch erfahrene Kapitalmarktexperten. 

Risiken

  • Risiko marktbedingter Kursschwankungen sowie Ertragsrisiko.
  • Risiko des Anteilwertrückgangs wegen Zahlungsverzug/ -unfähigkeit einzelner Aussteller bzw. Vertragspartner.
  • Wechselkursrisiko.
  • Erhöhte Kursschwankungen durch Konzentration des Risikos auf spezifische Länder und Regionen (politische und wirtschaftliche Einflüsse) möglich.
  • Erhöhte Kursschwankungen und Verlustrisiken bei Anlage in Schwellen- bzw. Entwicklungsländern möglich.
  • Der Fondsanteilswert weist aufgrund der Zusammensetzung des Fonds und/oder der für die Fondsverwaltung verwendeten Techniken ein hohes Kursschwankungsrisiko auf.

Suchen Sie eine gute Beratung?

Persönliche Beratung zu unseren Produkten und Lösungen erhalten Sie direkt bei unseren Partnerbanken. Insgesamt gibt es rund 13.000 Geschäftsstellen von Volks- und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken und der BBBank. Finden Sie mit unserer Filialsuche gleich Ihren Ansprechpartner vor Ort!

Dauerhaft hohe Qualität und ausgezeichnete Bewertungen

Stand: Februar 2018
Stand: Februar 2017

Entwicklung

Wertentwicklung

Informieren Sie sich über die Wertentwicklung des Fonds und lassen Sie die Risikobetrachtung nicht außer Acht. Ob Sie nackte Zahlen oder doch lieber eine visuelle Aufbereitung wollen, wir bieten Ihnen in diesem Bereich beides.

Wertentwicklung in Zahlen

ZeitraumWertentwicklung absolutWertentwicklung annualisiert
Monat10,14 %
seit Jahresbeginn10,14 %
1 Jahr2,52 %2,52 %
3 Jahre41,28 %12,21 %
5 Jahre6,29 %1,23 %
10 Jahre124,76 %8,44 %
seit Auflegung362,53 %6,50 %
  1. Stand: 31.01.2019

Wertentwicklung über Kalenderjahre

JahrWertentwicklung
2018-2,11 %
2017-0,14 %
201624,04 %

Risikobetrachtung

Ohne Risiko keine Chance. Werfen Sie einen Blick auf unterschiedliche Risikogrößen des Fonds. Übrigens Ihr persönliches Risikoprofil können Sie mit unserem Risikoprofilcheck ermitteln.
  1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre
Volatilität 14,96 % 11,71 % 15,03 % 19,57 %
Maximaler Verlust -11,71 % -12,28 % -36,83 % -49,48 %
Hoch 1.983,83 EUR 1.996,89 EUR 2.175,53 EUR 2.175,53 EUR
Tief 1.751,58 EUR 1.355,37 EUR 1.326,65 EUR 955,35 EUR
Sharpe-Ratio 0,19 1,07 0,10 0,43
  1. Stand: 31.01.2019

Zusammensetzung

Zusammensetzung

Verschaffen Sie sich aus verschiedenen Blickwinkeln einen Überblick zu der aktuellen Zusammensetzung des Fonds.

Länderzusammensetz­ung des Fonds

Stand: 31.01.2019

Branchenzusammen­setzung des Fonds

Stand: 31.01.2019

Größte Aktienwerte

Lukoil

 

9,67 %
Sberbank of Russia

 

7,06 %
Tatneft

 

5,35 %
MMC NorilskNickel

 

4,73 %
Novatek

 

4,18 %
Surgutneftegaz PJSC -VZ-

 

4,00 %
Qatar National Bank Q.P.S.C.

 

3,72 %
Powszechny Zaklad Ubezp.

 

2,74 %
Powsz. Kasa Oszcz. Bank

 

2,67 %
Aktsionern. Komp. ALROSA PAO

 

2,29 %
  1. Stand: 31.01.2019

Zusammensetzung nach Wertpapierarten

Aktien/Aktienzertifikate92,45 %
Rentenfonds1,94 %
Liquidität 35,62 %
  1. Stand: 31.01.2019

Management

Fondsstrategie und Fondsmanagement

Welche Investment-Philosophie verfolgen wir, wie funktioniert das Zusammenspiel im Team und welche Produktionsschritte durchläuft der Fonds? Hier finden Sie die Antworten.

Fondsmanagement

Wir sind einer der wenigen Fondsanbieter, die einen stringenten Teamansatz im Fondsmanagement verfolgen. Wie wir das machen, erfahren Sie hier. Außerdem berichten wir regelmäßig über die Entwicklung des Fonds.

Investmentprozess

Der Investmentprozess beschreibt die einzelnen Schritte und Zusammenhänge, die zur Erreichung des Fondszieles durchlaufen werden.
ip_aktien.svg

Der quantitative Investmentprozess baut maßgeblich auf dem Bottom-up-Ansatz auf, stellt also zunächst auf Einzeltitelgesichtspunkte ab.Um ein besonders vorteilhaftes Rendite-Risiko-Profil zu erreichen werden fundamentale Charakteristika der Unternehmen aus Rendite- und Risikosicht bewertet und bei der Anlageentscheidung berücksichtigt. Der Schwerpunkt der Portfoliokonstruktion liegt dabei auf der Reduktion des Risikos und erfolgt unabhängig von der Benchmark. Bevorzugt werden Aktien, die sowohl ein geringes Risiko als auch eine hohe Attraktivität aufweisen. Auf diese Weise erhält das Portfolio seinen defensiven, aber chancenreichen Charakter.

Teamansatz

teamansatz_small2.png

Unsere Fonds werden auf Basis eines Teamansatzes gesteuert. Auch wenn der zuständige Portfoliomanager eigenverantwortlich handelt, so ist jede Anlage Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit. Damit die Rundumschau dieses ganzheitlichen Ansatzes funktioniert, ist ein enger Austausch innerhalb des Portfoliomanagements notwendig. Warum wir das machen? Um die vielversprechendsten Investmentideen zu finden und möglichst viele Blickwinkel miteinander zu kombinieren, um die bestmögliche Entscheidung treffen zu können.

Kommentar des Fondsmanagements 4

Zeitraum: 01.01.2019 - 31.01.2019

Guter Jahresauftakt an Osteuropas Aktienmärkten Die osteuropäischen Aktienmärkte konnten sich im Januar von ihren Verlusten im Dezember erholen. Der MSCI Emerging Markets Eastern Europe-Index gewann in Lokalwährung 6,6 Prozent. In US-Dollar gerechnet lag der Zugewinn bei 10,7 Prozent. Während sich das globale Konjunkturumfeld weiter eintrübte, sorgte insbesondere die US-Geldpolitik für Auftrieb. Nachdem die US-Notenbank auf ihrer Dezember-Sitzung noch restriktiv auftrat, ließen die Währungshüter im Januar moderatere Töne verlauten. Die Notenbanker gaben an, die konjunkturelle Schwäche erkannt zu haben und zeigten sich bereit, ihren Straffungspfad langsamer zu gestalten beziehungsweise auszusetzen. Das unterstützte die globalen Börsen. Die russischen Aktienmärkte legten in Lokalwährung 6,9 Prozent zu (MICEX-Index). Aufgrund der kräftigen Aufwertung des Russischen Rubels gegenüber dem US-Dollar (+6,6 Prozent) gewann der in US-Dollar notierende RTS-Index 13,9 Prozent an Wert. Den dortigen Börsen kam die kräftige Erholung beim Ölpreis zugute (Brent-Öl: +23,5 Prozent). Aber auch die Aufhebung der im April 2018 verhängten US-Sanktionen gegen den Aluminiumkonzern Rusal unterstützten. Auch in der Türkei ging es mit den Kursen kräftig nach oben. Der BIST-Index gewann in Lokalwährung 14,0 Prozent. Die Währung konnte ebenfalls Gewinne verzeichnen: Die Türkische Lira legte gegenüber dem US-Dollar um 2,4 Prozent zu. Unterstützend für die Kurse wirkten neben der soliden Berichtssaison Aussagen der türkischen Zentralbank. Zwar hatte diese auf ihrer Januar-Sitzung die Leitzinsen erneut unangetastet gelassen, doch die Währungshüter betonten, dass es zu keiner raschen Abkehr von ihrer straffen Zinspolitik käme. Aufgrund der hohen Inflationsrate ist eine restriktive Geldpolitik angebracht. Daneben konnten sich auch die Aktienmärkte in Polen (WIG-Index: +4,6 Prozent), Ungarn (BUX-Index: +4,4 Prozent) und Tschechien (PX-Index: +5,8 Prozent) im Januar gut behaupten. An den osteuropäischen Börsen könnte es aufgrund der globalen Wachstumsschwäche in den kommenden Wochen zu Schwankungen kommen. Der Fortgang der US-Geldpolitik wird ebenso ein wichtiger Einflussfaktor sein.

Details und Downloads

Details und Downloads

Sie möchten mehr Details zum Fonds, alle Gebühren und die Steuer- und Ertragsdaten? Dann sind Sie hier richtig. Die wichtigsten Fonds-Unterlagen haben wir ebenfalls downloadbereit für Sie zusammengestellt.

Fondsdetails

FondsnameUniEM Osteuropa A
ISINLU0054734388
WKN973821
FondswährungEUR 
Ertragsverwendungi.d.R. ausschüttend Mitte November 
Auflegungsdatum04.10.1994 

Geschäftsjahr01.10. – 30.09. 
RisikoklasseHohes Risiko
Verfügbarkeitgrundsätzlich bewertungstäglich 
VerwaltungsgesellschaftUnion Investment Luxembourg S.A. (Luxemburg) 
Art des InvestmentvermögensOGAW-Sondervermögen
Morningstar Rating3 Sterne  (Stand: 12.2018)
VergleichsgruppeEAA Fund Emerging Europe Equity

Gebühren

Ausgabeaufschlag5,00 %, hiervon erhält Ihre Bank 90,00 - 100,00 %. 5
Verwaltungsvergütungaktuell 1,55 %, maximal 1,75 %, hiervon erhält Ihre Bank 25,00 - 35,00 %. 5
erfolgsabhängige Vergütung0,41 %
laufende Kosten1,91 %
SparplanAb 25,- Euro pro Rate möglich.

Steuer- und Ertragsdaten

Ausschüttung 43,85 EUR pro Anteil
(Geschäftsjahr 2017/2018)
steuerliche Teilfreistellung 30 %
Freistellungsempfehlung ca. EUR 35,00 pro Anteil

Diese Fonds könnten Sie interessieren

Zurück zu allen Fonds

Fondssuche

Die Suche ergab keine Treffer.
Loading...
  1. UniEM Osteuropa A ist eine Anteilklasse des Sondervermögens UniEM Osteuropa.
  2. Morningstar RatingTMGesamt und Scope Mutual Fund Rating per 31. Dezember 2018
  3. Liquiditätsausweis unter Einrechnung von Termingeldern, Margin-Positionen und allgemeinen Forderungen und Verbindlichkeiten.
  4. Die Quelle der genannten Finanzmarktdaten ist, sofern nicht anders ausgewiesen, Datastream oder Bloomberg.
  5. Die Höhe der Partizipation ist abhängig vom Vertriebsstatus Ihrer Bank bei der Verwaltungsgesellschaft. Dieser kann sich in Abhängigkeit vom Vertriebserfolg der Bank bei der Vermittlung von Fondsanteilen der Union Investment Gruppe während der Haltedauer ab dem Folgejahr kalenderjährlich innerhalb der genannten Bandbreiten ändern.