Immobilienfonds

Ein offener Immobilienfonds legt das Geld in verschiedene Immobilien wie zum Beispiel Büros, Einkaufszentren oder Wohnimmobilien an. So können Sie auch mit kleineren Beiträgen in attraktive Immobilien investieren ohne selbst Zeit für deren Verwaltung aufzuwenden.

Auf einen Blick

    • Beteiligung an attraktiven Gewerbe- oder Wohnimmobilien
    • Anlagehorizont: Ab vier Jahren
    • Risikoklasse: Geringes bis mäßiges Risiko
  • Einstieg: In bestimmten Zeiträumen möglich

So funktionieren Immobilienfonds

Ein Offener Immobilienfonds kann in eine unbegrenzte Anzahl von Immobilien investieren. Das können beispielsweise Bürogebäude in Amerika, ein Hotel in Europa oder ein Shoppingcenter in Deutschland sein. Je nach Fonds wird das Geld auf verschiedene Standorte, Regionen oder auch Nutzungsarten verteilt. Ein Fonds wie der UniImmo: Deutschland investiert beispielsweise schwerpunktmäßig in deutsche Ballungsgebiete und attraktive europäische Metropolen.

Die Erträge von Offenen Immobilienfonds entstehen überwiegend durch die Vermietung der Objekte. Aufgrund der kontinuierlichen Mieteinnahmen sind Immobilienfonds daher weniger anfällig für Wertschwankungen. Als Anleger können Sie nicht nur von den Mieten, sondern auch vom erfolgreichen Verkauf der Objekte profitieren.

Vorteile

 
  • Von der Wertentwicklung der Immobilie profitieren.
  • Weniger schwankungsanfällig als andere Fondsarten.
  • Breite Risikostreuung durch verschiedene Nutzungsarten und Standorte.
  • Auch als Sparplan abschließbar.

Risiken

  • Risiko marktbedingter Kursschwankungen sowie Ertragsrisiko
  • Risiken einer Immobilienanlage (zum Beispiel Vermietungsquoten, Lage, Bewertung der Immobilie, Zahlungsfähigkeit der Mieter sowie Projektentwicklung).
  • Befristete Rücknahmeaussetzung im Ausnahmefall möglich. Möglichkeit eingeschränkter beziehungsweise fehlender Handelbarkeit von Vermögensgegenständen im Fonds, die auch zu erhöhten Kursschwankungen führen kann.
  • Erhöhte Kursschwankungen durch Konzentration des Risikos auf spezifische Länder und Regionen (politische und wirtschaftliche Einflüsse) möglich.
  • Erhöhte Kursschwankungen und Verlustrisiken bei Anlage in Schwellen- beziehungsweise Entwicklungsländern möglich
  • Risiko des Anteilwertrückgangs wegen Zahlungsverzug/-unfähigkeit einzelner Aussteller beziehungsweise Vertragspartner.

Immobilienfonds einfach erklärt

Immobilienfonds klargemacht

Seit 2013 gelten in Bezug auf Immobilienfonds neue gesetzliche Regelungen. Um Immobilien langfristig halten und in attraktiven Marktlagen verkaufen zu können, gilt eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten sowie eine Rückgabefrist von 12 Monaten.

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