Junk Bonds

Als Junk Bonds gelten Anleihen von Schuldnern, die eine geringe Bonität aufweisen. Als Abgeltung für das erhöhte Emittentenrisiko besitzen solche Anleihen überdurchschnittlich hohe Renditen. Bei diesen Geldanlagen ist das Risiko sehr hoch, sein eingesetztes Kapital teilweise oder gänzlich zu verlieren und auch keine Zinsen ausgezahlt zu bekommen. Mit anderen Worten: Es kann zu Zahlungsverzögerungen oder zum Zahlungsausfall kommen.

Junk Bonds sind in den USA entstanden, wo sie in den 1980er Jahren bei der Finanzierung von Unternehmensübernahmen Bedeutung erlangten.