Neue Steuerregeln für Investmentfonds

Ab 2018  werden bestimmte Erträge aus inländischen Quellen (Dividenden, Mieterträge und Veräußerungsgewinne aus deutschen Immobilien) bereits im Fonds mit einer Körperschaftsteuer in Höhe von 15 Prozent (bei Immobilienerträgen zzgl. Solidaritätszuschlag) belastet. Der Gesetzgeber möchte allerdings insgesamt Steuererhöhungen vermeiden, daher werden die Anleger gleichzeitig durch die sogenannten „Teilfreistellungen“ entlastet.

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Kundenanschreiben zur Änderung der Anlagebedingungen von Fonds

Die gesetzlichen Anpassungen machen es notwendig: Wir haben sowohl für unsere in Deutschland als auch in Luxemburg aufgelegten Fonds Änderungen in den Anlagebedingungen beantragt. Darüber hinaus ändern sich ab dem 1. Januar 2018 die Steuergesetzgebung für Investmentfonds und einige digitale Serviceleistungen im Rahmen Ihrer UnionDepot-Korrespondenz.

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