Quartalsberichte zu ausgewählten Fonds (Stand: 31.03.2020)

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UniRak

UniRak Konservativ A

UniAbsoluterErtrag A

 

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UniEuroAnleihen

    Aktienfonds

      UniEuroAktien

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Januar - März 2020

Nach dem positiven Schlussquartal 2019 ging es in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 für die europäischen Aktienmärkte kräftig bergab: Der EURO STOXX 50-Index verzeichnete ein Minus von 25,6 Prozent. Ende Januar kam mit der raschen Ausbreitung des Corona-Virus in China eine große Unsicherheit bei den Marktteilnehmern auf. Die Kursverluste wurden noch verstärkt, als sich das Virus weltweit verstärkt ausbreitete, auch in Europa. So begann ab Mitte Februar ein breiter Abverkauf an den Aktienmärkten, da Sorgen vor einer Rezession größer wurden. Mit der Lahmlegung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern geht ein Wirtschaftseinbruch einher, deshalb ist eine Rezession in Europa 2020 nicht zu vermeiden. Auch die Hilfspakete von Staaten und Notenbank konnten die Verkaufswelle nicht stoppen, sorgten aber für eine gewisse Stabilisierung an den Märkten. Gegen Ende des Berichtszeitraums setzte eine leichte Erholung an der Börse ein, da es erste Anzeichen dafür gab, dass sich die Virusausbreitung in Europa verlangsamte.

Wir haben Aktien von STMicroelectronics neu in den Fonds aufgenommen, denn der Halbleiterwert wies eine gute Positionerung auf. Zudem nahmen wir das das Unternehmen Teleperformance, das im E-Commerce-Bereich tätig ist, ins Portfolio auf. Daneben wurden die beiden Versorger Enel und Iberdrola aufgestockt. Beide sind im Bereich erneuerbare Energien tätig. Aufgrund eines resilienten Geschäftsmodells erwarben wir weitere Aktien von Linde. Auch stockten wir die Bestände in MTU Aero Engines auf. Aufgrund seines defensiven Geschäfts kauften wir Aktien des Pharmakonzerns Sanofi.

Dagegen veräußerten wir Aktien von Unternehmen mit zyklischem Geschäft wie Wacker Chemie, Evonik, BASF, Siemens, Continental, Infineon und Wärtsilä. Außerdem trennten wir uns von Renault und der GEA Group. Aufgrund von operativen Schwierigkeiten wurden die Bestände in Danone und ABI verringert. Wegen des Ölpreisverfalls wurden Titel des Erdölkonzerns Repsol verkauft.

Kurzfristig dürften die Börsen anfällig bleiben. Mittel- bis langfristig bieten sich Chancen am Aktienmarkt, sobald es glaubhafte Anzeichen dafür gibt, dass die Pandemie unter Kontrolle gebracht wird.

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      UniGlobal

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Januar - März 2020

Nach den deutlichen Kursanstiegen im Jahr 2019 mussten die globalen Aktienmärkte im ersten Quartal 2020 massive Kurseinbußen hinnehmen. Der MSCI Welt-Index verbuchte im Berichtszeitraum ein Minus von 20,5 Prozent (in lokaler Währung).

Anfang des Jahres sorgten Entspannungen im Handelskonflikt sowie die Hoffnung auf eine Beschleunigung der Wachstumsdynamik für neue Rekordstände an den Märkten. Im weiteren Verlauf führte jedoch die globale Ausweitung des Corona-Virus und die daraufhin zu dessen Eindämmung in vielen Ländern beschlossenen Notfallmaßnahmen zu einem Einbruch an den Börse.

Die damit verbundenen Einschränkungen werden im Jahr 2020 zu einer globalen Rezession führen. Regierungen und Notenbanken versuchen, mit Maßnahmenpaketen gegenzusteuern.

Im Portfolio engagierten wir uns zuletzt bei Amazon. Der Onlinehändler profitierte vom aktuellen Umfeld und das Cloudgeschäft wuchs weiterhin sehr gut. Des weiteren erwarben wir Aktien des US-Versorgers Nextera Energy sowie des Pharmaunternehmens Roche. Interessant erschien uns das japanische Telekommunikationsunternehmen KDDI, um das Engagement in defensiven Titeln auszubauen. Im Gegenzug veräußerten wir Papiere von Unternehmen aus den Fast Retailing- und Recruiting-Sektoren.

Wir nutzten den Abverkauf von Volkswagen für den Kauf von Aktien des Autoherstellers. Gekauft haben wir zudem unter anderem Papiere des Hygiene- und Energietechnologiedienstleisters Ecolab, des Cloud-Computing-Anbieters Salesforce.com, des Schienenverkehrsunternehmens Kansas City Southern und des Pipelinebetreibers TC Energy.

Getrennt haben wir uns hingegen von Aktien von Disney, da die Einführung von Disney+ als großer Katalysator abgeschlossen ist, es einen Wechsel des Vorstandsvorsitzenden gab und die Themenparks unter dem Lockdown aufgrund der Corona-Krise litten. Veräußert haben wir zudem Papiere von Canadian National Railway, Broadcom, Target und des Softwareherstellers Autodesk.

Kurzfristig dürfte es an den Börsen turbulent bleiben. Mittel- bis langfristig bieten sich Investoren bei Risikoanlagen Chancen, sobald es glaubhafte Anzeichen dafür gibt, dass die Pandemie unter Kontrolle gebracht wird.

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    Mischfonds

      UniRak

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Januar - März 2020

Im ersten Quartal 2020 mussten die globalen Aktienmärkte massive Kurseinbußen hinnehmen. Zunächst sorgten Entspannungen im Handelskonflikt sowie gute Wachstumsdaten noch für Rekordstände. Im weiteren Verlauf lösten jedoch die globale Ausbreitung des Corona-Virus und die in vielen Ländern beschlossenen Eindämmungsmaßnahmen Rezessionsängste und einen Einbruch an den Börsen aus. An den Rentenmärkten waren Staatsanleihen aus den USA und den Euro-Kernstaaten gefragt, während höherverzinsliche und Peripheriepapiere nachgaben.

Die Aktienquote des Fonds lag zum Quartalsende bei knapp 65 Prozent. Zuletzt waren wir vorsichtig beziehungsweise neutral gegenüber Aktien eingestellt. Auf der Aktienseite nahmen wir Umschichtungen zugunsten defensiver Werte und stabiler Geschäftsmodelle vor, während Unternehmen mit strapazierten Bilanzen tendenziell abgebaut wurden. Im Januar veräußerten wir Barry Callebaut, T-Mobile und Grifols mit Gewinn. Neu aufgenommen wurde der indonesische Zigarettenhersteller Gudang Garam. Im Februar wurden Anheuser-Busch InBev, Associated British Foods, BP plc, Imperial Brands, Novozymes und Suntory Food & Beverage verkauft. Intercontinental Exchange, Hess, Shiseido und Carlsberg nahmen wir neu ins Portfolio auf. Im März trennten wir uns von Continental, Fanuc, Gea, Wacker Chemie, Aramark, Middleby, Mondi und Associated British Foods. Neu hinzu kamen ASX, ICE, Amazon, Coca-Cola, Zoetis und Deutsche Telekom.

Auf der Rentenseite haben wir die Zinssensitivität (Duration) zunächst erhöht. Dies erfolgte mithilfe von US-Treasury-Futures. Im weiteren Verlauf wurden US-Treasuries und somit auch das US-Dollar-Exposure wieder zurückgeführt. Anfang März haben wir die Zinsabhängigkeit rechtzeitig reduziert, inzwischen aber wieder deutlich angehoben. Zudem realisierten wir Gewinne auf die Renditeeinengung zwischen den USA und Deutschland. Bei Neuemissionen von Unternehmensanleihen hielten wir uns zurück, mithilfe von Derivaten wurde das Kreditrisiko generell gesenkt.

Kurzfristig wird es an den Börsen turbulent bleiben. Mittel- bis langfristig bieten sich bei Risikoanlagen Chancen, sobald es Anzeichen dafür gibt, dass die Virusepidemie unter Kontrolle gebracht wird.

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      UniRak Konservativ A

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Januar - März 2020

Im ersten Quartal 2020 mussten die globalen Aktienmärkte massive Kurseinbußen hinnehmen. Zunächst sorgten Entspannungen im Handelskonflikt sowie gute Wachstumsdaten noch für Rekordstände. Im weiteren Verlauf lösten jedoch die globale Ausbreitung des Corona-Virus und die in vielen Ländern beschlossenen Eindämmungsmaßnahmen Rezessionsängste und einen Einbruch an den Börsen aus. An den Rentenmärkten waren Staatsanleihen aus den USA und den Euro-Kernstaaten gefragt, während höherverzinsliche und Peripheriepapiere nachgaben. Im Aktienbereich erwarben wir im Januar Bayer, da sich in den USA eine Beilegung der Rechtsstreitigkeiten abzeichnete. Zudem wurde BASF auf niedrigem Kursniveau aufgestockt. Wir trennten uns hingegen von der Daimler-Aktie. Im Februar erwarben wir BMW, VW, Münchener Rück und Siemens. Im März nahmen wir nach dem Abverkauf Positionsaufstockungen vor und blieben weiterhin ausgewogen aufgestellt. Die Beimischung aus ausgesuchten Nebenwerten erwies sich als positiv. Käufe nahmen wir bei Delivery Hero und bei Deutsche Börse vor - beide profitieren von der Corona-Krise. Zudem stockten wir VW und Siemens weiter auf. Auf der Rentenseite wurde die Aufteilung zwischen Staatsanleihen, Pfandbriefen und Unternehmenspapieren weitgehend neutral gehalten. Innerhalb des Kreditsektors bevorzugten wir den Finanz- und Bankensektor sowie die Konsumgüter-, Immobilien- und Technologiebranche. Zurückhaltend waren wir hingegen gegenüber dem Automobil- und Autozuliefererbereich sowie Industrietiteln. Bei Staatsanleihen hielten wir uns bei den Euro-Kernstaaten, insbesondere Frankreich, zurück. In der Peripherie wurde lediglich Italien niedrig gewichtet, während wir für Spanien, Portugal, Irland und Belgien positiv gestimmt waren. Die Zinssensitivität (Duration) und die Laufzeiten der Rentenanlagen wurden flexibel über Zinsfutures gesteuert. Kurzfristig wird es an den Börsen turbulent bleiben. Mittel- bis langfristig bieten sich bei Risikoanlagen Chancen, sobald es Anzeichen dafür gibt, dass die Virusepidemie unter Kontrolle gebracht wird.

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      UniAbsoluterErtrag A

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Januar - März 2020

Im ersten Quartal 2020 mussten die globalen Aktienmärkte massive Kurseinbußen hinnehmen. Zunächst sorgten Entspannungen im Handelskonflikt sowie gute Wachstumsdaten noch für Rekordstände. Im weiteren Verlauf löste jedoch die globale Ausbreitung des Corona-Virus und die in vielen Ländern beschlossenen Eindämmungsmaßnahmen Rezessionsängste und einen Einbruch an den Börsen aus. An den Rentenmärkten waren US-Treasuries und Anleihen aus den Euro-Kernstaaten gefragt, während höherverzinsliche und Peripheriepapiere nachgaben.

Bei den temporären Marktinvestments des Fonds fiel die Netto-Aktienpositionierung aufgrund von geopolitischen Risiken und der Konjunkturabschwächung überwiegend niedrig aus. Im Quartalsverlauf nahmen wir eine noch defensivere Ausrichtung ein, da einige Assetklassen sehr hoch bewertet waren. Die Aktiengewichtungen in den Industrie- und Schwellenländern wurden taktisch zwischen plus und minus zehn Prozent gehalten. Zuletzt bestand eine vorübergehende Verkaufsposition in US- und europäischen Aktienindizes. An den asiatischen Aktienbörsen waren wir hingegen tendenziell auf der Käuferseite. Zudem bestanden vorübergehend über Verkaufsoptionen Absicherungen auf die Aktienmärkte und Marktsegmente wie die Nasdaq.

Die höherverzinslichen Rentenstrategien in Schwellenländertiteln, Banken-Nachranganleihen, skandinavischen Unternehmenspapieren sowie strukturierten Anleihen haben wir reduziert, Edelmetalle - insbesondere Gold - hingegen aufgestockt. Der Investitionsgrad in den marktneutralen Strategien wurde zurückgeführt. Hier verringerten wir die Multi Manager Absolute Return-Konzepte.

Zunächst stockten wir die marktneutralen Investmentthemen auf, bevor sie im Zuge der generellen Risikoreduktion wieder leicht zurückgefahren wurden. Die Relative Value-Volatilitätsstrategien wurden defensiver ausgerichtet. Die Value-Absicherungsstrategien haben wir aufgelöst.

Kurzfristig wird es an den Börsen turbulent bleiben. Mittel- bis langfristig bieten sich bei Risikoanlagen Chancen, sobald es Anzeichen dafür gibt, dass die Corona-Pandemie unter Kontrolle gebracht wird.

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    Rentenfonds

      UniEuroRenta

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Januar - März 2020

Nach dem durchwachsenen Schlussquartal 2019 starteten Bundesanleihen freundlich in das neue Jahr und machten schnell die Verluste aus den Vormonaten wett. Die Papiere dienten vielen Anlegern als sicherer Hafen. Die Flucht in Qualität löste zunächst ein US-Angriff im Irak aus. Kurzfristig fürchteten Anleger eine Eskalation der Krise im Nahen Osten. Kaum wurden die Ereignisse verdaut, kam das neuartige Corona-Virus auf die Agenda. Das in China ausgebrochene Virus verbreitete sich trotz umfangreicher Gegenmaßnahmen schnell und erfasste im weiteren Verlauf auch Europa. Eine umfangreiche Einschränkung des öffentlichen Lebens und die Schließung von Produktionsstätten führten zu massiven Konjunktursorgen.

Aufgrund der enormen Verunsicherung kam es bei Papieren aus den Peripherieländern zu starken Kursverlusten. Dazu kam es zu ungewöhnlichen Marktverwerfungen. Dies rief letztlich die Europäische Notenbank auf den Plan. Diese schnürte ein umfassendes Maßnahmenpaket. Flankiert wurden diese Maßnahmen von fiskalischer Seite. Zum Ende des Berichtszeitraums hin hatte sich der Rentenmarkt daraufhin etwas stabilisieren können. Die systemischen Risiken konnten weitgehend minimiert werden. Übrig blieben jedoch die hohen konjunkturellen Risiken. Gemessen am iBoxx Euro Sovereign-Index gewannen europäische Staatsanleihen im Berichtszeitraum 0,4 Prozent an Wert. Für die weitere Entwicklung gilt es vor allem auf die Zahl der Neuinfektionen zu achten.

Das Fondsmanagement stellte sich bereits im Januar etwas vorsichtiger auf und reduzierte den Anteil an italienischen Staatspapieren. Des Weiteren beteiligten wir uns an ausgesuchten Neuemissionen von Unternehmensanleihen wie IBM, LVMH, Siemens, ASML Holding und Dow Chemical. Ferner veräußerten wir Kaufoptionen auf den Bundfuture, um von der hohen Volatilität profitieren zu können. Später verkauften wir erneut Papiere aus den Peripherieländern. Zum Ende des Berichtszeitraums wurden erneut attraktive Neueemissionen gezeichnet. Die Neuemissionsprämien sind aktuell sehr hoch. Ferner haben wir den Kursverfall zum Kauf von ausgesuchten Anleihen aus den aufstrebenden Volkswirtschaften genutzt.

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      UniEuroAnleihen

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Zeitraum: Januar - März 2020

Nach dem durchwachsenen Schlussquartal 2019 starteten Bundesanleihen freundlich ins neue Jahr und machten schnell die Verluste aus den Vormonaten wett. Die Papiere dienten vielen Anlegern als sicherer Hafen. Die Flucht in Qualität löste zunächst ein US-Angriff im Irak aus. Kurzfristig fürchteten Anleger eine Eskalation der Krise im Nahen Osten. Kaum wurden die Ereignisse verdaut, kam das neuartige Corona-Virus auf die Agenda. Das in China ausgebrochene Virus verbreitete sich trotz umfangreicher Gegenmaßnahmen schnell und erfasste im weiteren Verlauf auch Europa. Eine umfangreiche Einschränkung des öffentlichen Lebens und die Schließung von Produktionsstätten führten zu massiven Konjunktursorgen.

Aufgrund der enormen Verunsicherung kam es bei Papieren aus den Peripherieländern zu starken Kursverlusten. Dazu kam es zu ungewöhnlichen Marktverwerfungen. Dies rief die Europäische Notenbank auf den Plan. Diese schnürte ein umfassendes Maßnahmenpaket. Flankiert wurden diese Maßnahmen von fiskalischer Seite. Zum Ende des Berichtszeitraums hin hatte sich der Rentenmarkt daraufhin etwas stabilisieren können. Die systemischen Risiken konnten weitgehend minimiert werden. Übrig blieben jedoch die hohen konjunkturellen Risiken. Gemessen am iBoxx Euro Sovereign-Index gewannen europäische Staatsanleihen im Berichtszeitraum 0,4 Prozent an Wert. Für die weitere Entwicklung gilt es vor allem auf die Zahl der Neuinfektionen zu achten.

Das Fondsmanagement erwarb zunächst Anleihen mit ultralangen Laufzeiten und setzte auf eine Verflachung der Zinsstrukturkurve. Darüber hinaus beteiligten wir uns an einer Vielzahl von Neuemissionen, insbesondere von Staatsanleihen aus den Schwellenländern. Diese wurden später nach guter Wertentwicklung wieder veräußert. Bei der Allokation haben wir Peripherie-Staatsanleihen über den Verkauf von Italien und Griechenland reduziert und im Gegenzug Bundesanleihen erworben. Zum Ende des Berichtszeitraums nutzten wir die starken Kursverluste für taktische Käufe in Griechenland und Zypern, die wir nach der Erholung wieder veräußerten. Unternehmensanleihen wurden lange unverändert belassen. Im März nahmen wir auch dort an attraktiven Neuemissionen teil.

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Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 31. März 2020, soweit nicht anders angegeben.

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