Anleger-Newsletter August 2017

Ob Toaster oder Bluse: Fehlkäufe versilbern

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Wem ist das nicht schon passiert: Die Bluse aus dem Ausverkauf hat doch ein zu auffälliges Muster, der Sandwichtoaster verschwindet nach anfänglicher Begeisterung oben im Küchenschrank, und das Puppenhaus der Kinder steht nach drei Monaten ungenutzt in der Ecke. Vier von zehn Deutschen geben nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zu, dass sie in den letzten zwölf Monaten einen Fehlkauf getätigt haben. Am häufigsten haben sie sich bei Mode und Accessoires geirrt, gefolgt von Haushaltsgeräten und Büchern oder DVDs. Auf rund 140 Euro pro Kopf summieren sich die Fehlgriffe – und sorgen bei vielen für Verdruss.

Auf den ungewollten Schätzen muss man keineswegs sitzen bleiben. Mit nur wenig Aufwand lassen sich die Fehlkäufe versilbern: Spezialisierte Plattformen im Internet kaufen Kleidung, Bücher oder CDs auf. Oder man wird selbst aktiv und versteigert den Kellerschatz online. Der Secondhandladen vor Ort oder der Kindergartenbasar sind nach wie vor eine gute Alternative, seinen Keller aufzuräumen. Gute Möglichkeiten sind auch das Schwarze Brett im Supermarkt oder ganz klassisch: der Flohmarkt.

Das erlöste Geld lässt sich nicht nur für neue Anschaffungen verwenden. Warum sich nicht vornehmen, es zu sparen? Mit diesem Ziel vor Augen kann entrümpeln richtig Spaß machen. Die flexiblen Fondssparpläne von Union Investment bieten viele Möglichkeiten. Langfristig lässt sich auf diese Weise ein kleines Vermögen aufbauen. Und man kann sich später mehr leisten, sogar mal einen Fehlkauf.

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