Anleger-Newsletter März 2017

Seit über 60 Jahren investieren Anleger in unsere Fonds. Und auch im vergangenen Jahr haben sich erneut viele Privatkunden für uns entschieden: 7 Milliarden Euro legten sie in unsere Produkte an. Mehr dazu lesen Sie im Titelthema.
Aktuelles von Union Investment

Anleger vertrauen unseren Produkten

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Immer mehr Sparer fühlen sich und ihr Erspartes bei Union Investment gut aufgehoben. Das zeigen die 7 Milliarden Euro, die Privatkunden alleine 2016 in Lösungen von Union Investment neu angelegt haben. Das verwaltete Vermögen der Privatkunden stieg damit auf insgesamt über 123 Milliarden Euro. Die hohe Nachfrage nach den Lösungen von Union Investment ist zugleich ein Indiz für das große Vertrauen der Anleger. Sie sehen hier gute Chancen, ihr Vermögen zu vermehren. Dabei sind unsere Anlagelösungen für ganz unterschiedliche Sparziele geeignet.
Beispiel Riester: Union Investment ist Marktführer bei der fondsbasierten Riester-Rente und verfügt über das meistverkaufte Riester-Produkt überhaupt. Durch die Geldanlage der Einzahlungen am Kapitalmarkt bestehen gute Renditechancen. Denn ein Riester-Sparer der ersten Stunde konnte mit der UniProfiRente im Schnitt einen Ertrag von 7,9 Prozent pro Jahr erwirtschaften – und das ohne Zulagen und nach Abzug aller Kosten.
Gefragt sind auch unsere Multi-Asset-Lösungen. Diese Fonds investieren in unterschiedliche Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Die Fondsmanager handeln flexibel und wählen die Titel je nach Marktlage aus. Das regelmäßige Sparen mit Fonds gewinnt ebenfalls an Bedeutung. Damit können Sparer ab 25 Euro monatlich von den Entwicklungen am Kapitalmarkt profitieren – und ihre Sparziele so Schritt für Schritt erreichen. Allein im vergangenen Jahr wurden 306.000 neue Verträge abgeschlossen.

Hier erfahren Sie mehr zu unseren Riester-Produkten Hier erfahren Sie mehr zu unseren Multi-Asset-Lösungen
Fonds und Märkte

Mit Aktien zu höherer Rente

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Warum lohnt es sich, gerade mit Aktien fürs Alter vorzusorgen? Die Fakten sprechen stark für Aktien als langfristige Anlage – und damit gerade für die private Altersvorsorge. Auf längere Sicht ist nämlich keine andere Anlageklasse in der Lage, mit gleicher Sicherheit eine entsprechend attraktive Rendite zu erzielen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Aktieninstituts hervor, die in Kooperation mit Union Investment entstanden ist.
Die Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“ zeigt die Überlegenheit von Aktien über den für die Altersvorsorge relevanten Anlagezeitraum von 30 Jahren. In dieser Zeitspanne betrug selbst die geringste Rendite aller analysierten Sparpläne mehr als vier Prozent – nach Abzug aller Kosten. Ausgabeaufschläge und laufende Kosten wurden dabei nämlich schon berücksichtigt und abgezogen. Anleger, die auf andere Anlageformen setzen, können von solchen Renditen derzeit nur träumen.
Jens Wilhelm, Mitglied des Vorstands der Union Asset Management Holding, spricht sich daher für ein Umdenken in der deutschen Altersvorsorge aus. „Die private Altersvorsorge wird in Zeiten des demografischen Wandels und drohender Altersarmut immer wichtiger. Wachstumsorientiertes Sparen ist das Gebot der Stunde, gestaltet sich angesichts historisch niedriger Zinsen aber als echte Herausforderung. Daher ist klar: Deutschland braucht mehr Aktien in der Altersvorsorge.“
Wer regelmäßig und langfristig, also beispielsweise mithilfe von Sparplänen, in Aktien investiert, kann damit Renditen zwischen sieben und zehn Prozent pro Jahr aus Kursgewinnen und Dividenden erzielen. Kursschwankungen, die Anlegern Sorgen bereiten, werden nämlich über lange Sicht ausgeglichen. Anleger sind gut beraten, beim Aktiensparen vor allem drei Regeln zu beachten: regelmäßig und langfristig zu sparen sowie die Anlagen breit zu streuen. Das gelingt besonders gut und einfach mithilfe von Investmentfonds. Für die Altersvorsorge bieten sich ganz konkret die Riester-Fondssparpläne von Union Investment an. Sie bieten eine 100-Prozent-Sicherheitsgarantie: Die eingezahlten Beträge und staatlichen Zulagen sind zum Beginn der Auszahlphase garantiert und werden mit Renteneintritt monatlich ausgezahlt.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Riester-Fonds
Rund ums Geld

Sparen: Liebesheirat oder Rosenkrieg?

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Die Deutschen und das Sparen kennen sich gut: Ein Zehntel des Einkommens wird jeden Monat zur Seite gelegt. Doch in welcher Beziehung stehen sie zueinander? Eine Studie im Auftrag von Union Investment hat dies untersucht. Ergebnis: In der Partnerschaft zum Sparen sehen die meisten Deutschen eine Zweckbeziehung. Für knapp ein Drittel der Befragten ist die Beziehung zum Sparen romantischer Natur; sie sehen darin eine Liebesbeziehung.
Eine tiefgreifende Abneigung gegen das Sparen haben hingegen nur die wenigsten: Lediglich sechs Prozent der Befragten führen einen Rosenkrieg mit dem Sparen. Auch ist es die Ausnahme, bewusst auf das Sparen zu verzichten: Nur jeder Zehnte gibt an, kein Geld zurückzulegen. Denn grundsätzlich ist Sparen positiv besetzt und steigert das eigene Wohlbefinden. So bedeuten finanzielle Rücklagen für viele mehr persönliche Freiheit. Dabei gibt es ein wichtiges Erfolgskriterium für eine glückliche Beziehung: die Aufgeschlossenheit für zeitgemäße Sparformen. Je größer die Offenheit dafür ausfällt, desto besser ist in der Regel auch die Beziehung zum Sparen. Grund: Moderne Sparer sehen Ergebnisse, indem sie die Ertragschancen der Kapitalmärkte nutzen, um ihr Vermögen langfristig zu mehren.
Fondssparpläne bieten dabei eine gute Möglichkeit, mit dem zeitgemäßen Sparen zu beginnen. Bereits ab 25 Euro im Monat können Sie mit Fonds von Union Investment sparen – und Ihre Sparziele Stück für Stück erreichen.

Mehr zur Sparstudie erfahren Sie in unserem Video
Aktuelles von Union Investment

Fondsgesellschaft des Jahres

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Die Auswahl ist beachtlich: Über 8.000 Fonds gibt es in Deutschland. Bei der Suche nach der richtigen Anlagelösung können sich Anleger an unabhängigen Bewertungen orientieren. So auch an den Fondsnoten der Magazine Euro, Euro am Sonntag und Börse Online. Die Fonds von Union Investment erreichten hier eine Durchschnittsnote von 2,56 – und damit die beste Bewertung aller geprüften Fondsgesellschaften. Dafür hat der Finanzen Verlag zum dritten Mal in Folge den „Goldenen Bullen“ an Union Investment verliehen.
Grund für die erneute Erstplatzierung ist laut Jury, dass unsere Fonds hohe Renditen bei vergleichsweise niedrigen Schwankungen erzielen. Demnach haben sich im langfristigen Vergleich viele unserer Anlagelösungen gut entwickelt – dazu zählen der offensive Fonds „UniDeutschland XS“, der defensive „UniStrategie: Konservativ“ oder der ausgewogenere „UniSelection: Global“.
Die Bewertungen basieren auf einer umfassenden Analyse. So untersuchen die Experten, wie sich die Fonds gegenüber Produkten aus der gleichen Kategorie sowie gegenüber den Vergleichsindizes entwickelt haben. Außerdem prüfen sie weitere Kriterien – wie die Konstanz des Investmentansatzes, die Kontinuität im Team der Fondsmanager und die Klarheit und Wahrheit des Produkts.
Eine weitere Auszeichnung für die Qualität unserer Anlagelösungen sind die Ergebnisse der EuroFund Awards. Mit dieser Auszeichnung prämiert der Finanzen Verlag jährlich die Fonds, die über ein, drei, fünf, zehn oder 20 Jahre die beste Wertentwicklung in ihrer Kategorie verzeichnen. In diesem Jahr erhielten elf Fonds von Union Investment einen Podestplatz.
Und auch die Finanzzeitschrift Capital hat uns in diesem Jahr wieder die Höchstnote 5 Sterne verliehen. Die Experten bewerten seit 15 Jahren regelmäßig die wichtigsten Fondsanbieter in Deutschland. Union Investment hat dabei stets fünf von fünf möglichen Sternen bekommen.

Alle Auszeichnungen auf einen Blick
Panorama

Der neue 50-Euro-Schein

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Er ist der unter Verbrauchern meistverwendete und bei Fälschern beliebteste Schein: der Fünfziger. Um ihn sicherer zu machen, legt ihn die Europäische Zentralbank am 4. April 2017 neu auf. In den vergangenen Jahren wurde bereits die zweite Generation der
5-, 10- und 20-Euro-Noten in Umlauf gebracht.
Wie alle Stückelungen der neuen Europa-Serie ist auch die 50-Euro-Note mit weiteren Sicherheitsmerkmalen versehen. Links unten auf der Vorderseite ist der Wert des Scheins in glänzender Schrift abgebildet. Diese sogenannte Smaragdzahl verändert beim Kippen der Banknote ihre Farbe von Smaragdgrün zu Tiefblau. Ebenso wie die 20-Euro-Note enthält der Fünfziger zudem ein Porträtfenster im Hologramm. Gegen das Licht betrachtet ist durch das Porträtfenster von beiden Seiten der Banknote eine Abbildung der Sagengestalt Europa zu sehen.
Das Design des neuen 50-Euro-Scheins beruht auf dem bereits von der ersten Serie bekannten Leitmotiv „Zeitalter und Stile“. So ist auf der Vorderseite ein Fenster im Baustil der Renaissance abgebildet. Die Rückseite zeigt eine Brücke sowie eine Landkarte Europas. Wer genau hinschaut, kann auf dieser Karte die neuen Mitgliedstaaten Malta und Zypern erkennen. Auf der Vorderseite ist „Euro“ nun auch in kyrillischer Schreibweise (EBPO) abgedruckt, da Bulgarien 2007 der Europäischen Union beigetreten ist. Außerdem gibt es zusätzliche Kürzel für die Europäische Zentralbank. Weitere Informationen zum neuen 50-Euro-Schein finden Sie auf der offiziellen Website.

Hier geht es zur Präsentation der neuen 50-Euro-Banknote