Anleger-Newsletter September 2017

Breit gestreut ist halb gewonnen

Breit gestreut ist halb gewonnen

Alles auf eine Karte zu setzen ist bei der Geldanlage kein guter Ansatz. Wer auf die Idee käme, nur Anteile von einer Aktiengesellschaft zu erwerben, dessen Anlageerfolg hinge vollständig von diesem Unternehmen ab. Eine altbekannte Börsenregel lautet daher: Lege nie alle Eier in einen Korb – oder anders ausgedrückt: Streue deine Geldanlage möglichst breit. Damit senkt man das Risiko, dass der Verlust, den man bei einer Position erzielt, den gesamten Anlageerfolg zunichtemacht. 

Der Fachbegriff für Streuung lautet Diversifikation. Wer auf leistungsstarke Investmentfonds setzt, kann sich schon mit wenig Geldeinsatz an einem breit diversifizierten Portfolio beteiligen. Fonds sammeln die Einzahlungen zahlreicher Anleger sinnbildlich in einem großen Topf. Die Fondsmanager investieren die Gelder dann in eine Vielzahl verschiedener Wertpapiere. Dabei kann, je nach Anlageschwerpunkt des Fonds, in unterschiedliche Wertpapierarten aus verschiedenen Branchen und Regionen investiert werden. Dieses Vorgehen bietet den Vorteil: Etwaige Kursrisiken werden gestreut. Verliert ein Papier im Fonds an Wert, kann dieser Verlust dadurch ausgeglichen werden, dass andere Positionen im Fonds an Wert zulegen. Durch Diversifikation erreicht man, dass das Gesamtrisiko des Portfolios kleiner ist als die Einzelrisiken der Wertpapiere.*

Anleger können sich mithilfe von Investmentfonds also jederzeit bequem an einem breit diversifizierten Anlageportfolio beteiligen. Für ihren eingezahlten Geldbetrag bekommen sie den Gegenwert in Fondsanteilen auf einem Wertpapierdepot gutgeschrieben. Einen vergleichbaren Diversifikationseffekt mit Direktanlagen zu erreichen ist für die allermeisten Privatanleger nur sehr schwer darstellbar. 

Worin das gesammelte Anlegergeld eines Fonds genau investiert wird, richtet sich nach seinem jeweiligen Anlageschwerpunkt. Ein Fonds wie zum Beispiel UniGlobal hat hier viele Möglichkeiten. Sein Investitionsfokus liegt auf Standardtiteln aus verschiedensten Ländern und Branchen weltweit. Darüber hinaus kann das Fondsmanagement in aussichtsreiche Nebenwerte investieren. 

Auch wer mit wenig Geld anfangen möchte, gut gestreut zu sparen, kann in Investmentfonds anlegen: Mit einem Fondssparplan ist das schon ab 25 Euro pro Monat möglich.

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*Allgemeine Risiken einer Fondsanlage: Bei einer Fondsanlage kann neben dem Risiko marktbedingter Kursschwankungen ein Ertragsrisiko sowie das Risiko des Anteilswertrückganges wegen Zahlungsverzug/ -unfähigkeit einzelner Aussteller bzw. Vertragspartner bestehen. Gegebenenfalls können einzelfondsspezifisch zusätzliche Risiken (z. B. erhöhtes Kursschwankungsrisiko, Wechselkursrisiko) aufgrund des Anlagespektrums bzw. der Fondsverwaltungstechniken auftreten.