Marktrückblick und -ausblick

Marktticker

Mit diesem Newsletter erhalten Sie einmal in der Woche die Einschätzung unserer Experten aus dem Fondsmanagement zu der Entwicklung an den Kapitalmärkten. Sie können ihn bequem per RSS-Feed abonnieren.

Marktrückblick und -ausblick 30. Kalenderwoche

Liebe Leserinnen und Leser, die US-Notenbank Fed setzt ihren lockeren geldpolitischen Kurs fort. Die Leitzinsen bleiben auf dem aktuell niedrigen Niveau. Die Diskussion über die Anpassung beziehungsweise Rückführung des Anleihekaufprogramms (Tapering) ist hingegen nun in Gang gekommen. Am chinesischen Aktienmarkt sorgten weitere staatliche Regulierungsaktivitäten, diesmal gegenüber Unternehmen aus dem Bildungssektor, für Kursverluste. In den USA gab es hingegen weitere Rekordstände, während in Europa leichte Verluste überwogen. Staatsanleihen waren gesucht, leichte Renditerückgänge prägten dort das Geschehen.
30.07.2021 | 21 KB | HTML

Marktrückblick und -ausblick 29. Kalenderwoche

Liebe Leserinnen und Leser, von sommerbedingter Ruhe an den Finanzmärkten konnte in der Berichtswoche keine Rede sein, es waren erhebliche Marktschwankungen zu beobachten. Die Ausbreitung der Corona-Delta-Variante rief Wachstumssorgen bei den Anlegern hervor. Die Unsicherheit über die weitere Erholung des Welthandels führte zum Wochenauftakt zu deutlichen Kursrückgängen an den Aktienbörsen. Im Gegenzug investierten die Anleger in sichere Staatsanleihen, vor allem in den USA fielen die Renditen infolge starker Zukäufe zunächst deutlich. Im weiteren Wochenverlauf beruhigte sich aber die Lage. Während sich die Aktienmärkte im Rahmen der lockeren Geldpolitik und guter Unternehmensergebnisse deutlich erholten und per Freitagvormittag teils leicht im Plus lagen, gaben die Anleihenotierungen im Gegenzug nach. Die Europäische Zentralbank sorgte nach ihrer Sitzung am Donnerstag für nur wenig Marktbewegung.
23.07.2021 | 19 KB | HTML

Marktrückblick und -ausblick 28. Kalenderwoche

Liebe Leserinnen und Leser, in der Berichtswoche gab es wieder vereinzelte Rekordstände an den Aktienmärkten. Die Ausbreitung der Delta-Variante des Corona-Virus verunsicherte jedoch die Anleger, sodass die Börsen in Richtung Wochenschluss etwas nachgaben. Dabei lief die Berichtssaison zum zweiten Quartal vielversprechend an. Die US-Banken berichteten soweit solide, wenngleich sich dort der Ausblick etwas verhaltener zeigte. Auch heimische Unternehmen wie Volkswagen, BASF und Daimler konnten mit guten Unternehmensdaten aufwarten. An den Staatsanleihemärkten setzte sich der anhaltend positive Grundton fort. Guten volkwirtschaftlichen Daten und hoher Inflation (vor allem in den USA) zum Trotz legten die Anleihenotierungen weiter zu. Die Renditen gaben, vor allem bei den langen Laufzeiten, etwas nach. Der Ölpreis war in der Berichtswoche etwas rückläufig, da sich Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate im Rahmen der OPEC plus auf eine Förderausweitung zu Gunsten der VAEs einigen konnten.
19.07.2021 | 22 KB | HTML

Marktberichte Juni 2021

Aktien: Leicht im Plus
Renten: Staatsanleihen im Plus
14.07.2021 | 30 KB | HTML

Marktrückblick und -ausblick 27. Kalenderwoche

Liebe Leserinnen und Leser, die Aktienmärkte lagen nach der deutlichen Korrektur am Donnerstag auf Wochensicht im Minus. US-Indizes wie der S&P 500- und der Nasdaq-Index konnten zuvor noch Rekordstände erreichen. Die Ausbreitung der Corona-Delta-Variante verunsichert die Anleger. Staatsanleihen aus den USA und Deutschland verbuchten hingegen weitere Zugewinne, deren Renditen fielen im Wochenverlauf entsprechend. Aus dem Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed gab es keine neuen Erkenntnisse. Die Europäische Zentralbank hat hingegen am Donnerstag ihre neue Strategie bekanntgegeben.
09.07.2021 | 20 KB | HTML