Marktrückblick und -ausblick 21. Kalenderwoche

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten für den Zeitraum vom 23. bis 27. Mai 2022

    - Diese Woche: Konjunktursorgen dominieren weiterhin

    - Aktien: Einsetzen einer Erholungsrallye

    - Renten: Kursgewinne bei EM-Staatsanleihen

    - Ausblick: Inflationsdaten stehen erneut im Fokus

    Diese Woche: Konjunktursorgen dominieren weiterhin

Im Mittelpunkt der Marktteilnehmer standen auch in dieser Woche die Sorgen vor einer möglichen Wachstumsabschwächung. Die vorgelegten Konjunkturdaten gaben letztlich nur bedingt Aufschluss. Mit den Einkaufsmanagerindizes wurden zwar wichtige Frühindikatoren veröffentlicht, doch die Aussagekraft war begrenzt. In Europa tendierten die Umfragewerte in Summe seitwärts, in Deutschland konnten sie sogar leicht steigen. Hierfür war vor allem eine gute Lagebeurteilung ausschlaggebend. Angesichts der vielfältigen Belastungsfaktoren aus hoher Inflation, Krieg in der Ukraine, Lieferproblemen und der Konjunkturschwäche in China möchte man meinen, dass dies ausgesprochen positiv zu interpretieren sei. Doch die Lieferprobleme und der hohe Auftragseingang der Vormonate haben für einen gewissen Rückstau in der Produktion gesorgt, der zunächst noch abgearbeitet werden muss. Somit ist die Auslastung im produzieren Gewerbe weiter hoch. Hinzu kommen Nachholeffekt im Dienstleistungssektor. Auch der ifo-Geschäftsklimaindex zeichnete ein ähnliches Bild. Nach vorn betrachtet machte sich aber etwas Skepsis breit, ob die Belastungsfaktoren nicht doch stärker durchschlagen könnten als von den Chefeinkäufern angenommen.

Rückläufige Nachfrage am US-Häusermarkt

In den USA waren die Umfragewerte sogar leicht rückläufig. Hinzu kamen einige regionale Frühindikatoren, die schwächer ausfielen. Zwar gehören diese nur zur zweiten Reihe, nährten aber dennoch die US-Konjunktursorgen. Darüber hinaus fielen die Daten am US-Häusermarkt schwächer als erwartet aus. Hohe Preise, ein knappes Angebot und die gestiegenen Hypothekenzinsen haben die Kauflust der Amerikaner getrübt. Der Anteil des Immobilienmarktes an der US-Wirtschaftskraft ist zwar eher gering, wurde aber dennoch als ein mögliches Warnsignal aufgefasst.

Zahlreiche Wortmeldungen von Notenbankern

Auch in dieser Woche gab es wieder zahlreiche Wortmeldungen von Notenbankern. Im Euroraum wollte EZB-Chefin Christine Lagarde die Debatte um die zukünftige Geldpolitik der europäischen Währungshüter etwas einfangen und stellte zunächst zwei Zinsschritte von jeweils 25 Basispunkten – beginnend ab Juli – in Aussicht. Dabei war deutlich zu erkennen, dass die EZB das Kapitel der Negativzinsen möglichst schnell hinter sich bringen möchte. Was danach kommt, ließ sie jedoch offen. Da am Markt inzwischen vier Zinsschritte in diesem Jahr eingepreist werden, bot sich somit Raum für Spekulationen. Gleichzeitig verärgerte Lagarde jene Ratsmitglieder, die sich im Juli angesichts der hohen Inflation sogar einen Zinsschritt von 50 Basispunkten vorstellen können. Im Nachgang nahm die Debatte daher eher zu als ab.

Euro wertet zum US-Dollar wieder etwas auf

Bedenkt man, dass vor einigen Wochen noch gänzlich unklar war, wann die EZB damit beginnen wird, die Leitzinsen anzuheben, ist nun wesentlich mehr Tatendrank bei den Währungshütern auszumachen. In Kombination mit den ersten Konjunkturzweifeln in den USA konnte der Euro hiervon profitieren. War noch vor wenigen Wochen die Parität zum US-Dollar nur eine Frage der Zeit, konnte die Gemeinschaftswährung inzwischen wieder auf 1,07 US-Dollar aufwerten.

Konjunkturprogramm in China verabschiedet

Zu Wochenbeginn verabschiedete die chinesische Regierung ein Konjunkturprogramm. Die Zahlungen sollen vor allem an Unternehmen gehen, die besonders stark unter der Corona-Pandemie leiden. Eine Entlastung für Bürger mit niedrigen Einkommen war jedoch nicht Teil des Programms. Ministerpräsident Li Keqiang, der zuletzt durch seinen pragmatischen Kurs in der Wirtschaftspolitik auf sich aufmerksam machte, fordert daher weitere Maßnahmen. Staats- und Parteichef Xi Jinping zeigt sich jedoch zurückhaltender. Einerseits macht dies deutlich, dass bislang noch kein Konsens über einen zusätzlichen Stimulus herrscht. Angesichts der sich weiter verschlechternden Konjunkturaussichten und einer steigenden Arbeitslosigkeit wird mit weiteren Schritten zu rechnen sein.

    Aktien: Einsetzen einer Erholungsrallye

Die alte Börsenweisheit „Sell in May and go away“ (Verkaufe im Mai und bleibe Aktien fern) trifft auch dieses Jahr zumindest in Teilen wieder zu. Seit Anfang Mai haben die Kurse an sämtlichen Aktienbörsen nachgegeben, besonders Technologie-Aktien verloren stark an Wert. Doch zum Ende dieser Woche macht sich eine Erholungsbewegung am Markt breit. In den vergangenen Handelstagen hat sich die US-Börse spürbar von den jüngsten Rückschlägen erholt. Allein am Donnerstag (26. Mai) zog der Dow Jones um 1,6 Prozent an und überschritt die 32.600 Punkte-Marke. Auch die stark gelittenen Technologiewerte konnten einen spürbaren Anstieg verzeichnen. Der Nasdaq-Index gewann in dieser Woche 3,7 Prozent. Hoffnung schöpfen Anleger aus der schwächelnden US-Wirtschaft. Dies ist nämlich ein Zeichen dafür, dass die US-Notenbank Fed von noch aggressiveren Zinserhöhungen Abstand nehmen wird. Im Fed-Protokoll der vergangenen Sitzung ist von einer Zinsanhebung um 75-Basispunkte zur Bekämpfung der Inflation keine Rede mehr. Daher schwinden die Zinssorgen an den Börsen und die Aktienkurse erholten sich an Himmelfahrt kräftig. Feiertagsbedingt waren das Volumen jedoch relativ gering.

Auch die großen europäischen Aktienbörsen konnten sich im Wochenverlauf positiv entwickeln. Der Euro Stoxx 50-Index verzeichnete einen Anstieg um 3,0 Prozent. Der britische FTSE 100-Index bewegte sich mit 2,4 Prozent im Plus. An den großen Aktienmärkten in Fernost zogen gegen Ende der Woche die Kurse ebenfalls an, unterm Strich blieb aber ein Minus. Der Hang Seng verlor 2,9 Prozent. Hier zogen vor allem die starken Geschäftszahlen des Online-Händlers Alibaba die Kurse der Technologie-Unternehmen mit nach oben. Die Lockdowns in China haben die Verbraucher wieder ins Online-Shopping getrieben. Für eine Trendumkehr hat es allerdings nicht gereicht. In Japan trat der Nikkei-Index auf der Stelle und gab 0,2 Prozent ab. Der deutsche Leitindex Dax 40 verzeichnete in dieser Woche (per Freitagmittag) ein Plus von 2,5 Prozent und übersprang damit sogar die 50-Tage-Linie, welche einen Hinweis auf den mittelfristigen Trend gibt. Besonders die zuvor abgestraften Titel, wie Zalando, Hello Fresh und Delivery Hero konnten Gewinne verbuchen.

US-Einzelhändler heben Jahresziele an

Für einen weiteren Lichtblick sorgten erfreuliche Zahlen und Ausblicke von US-Einzelhändlern. Vergangene Woche enttäuschten die US-Schwergewichte Walmart und Target die Anleger mit ihren Quartalszahlen noch. Beide Unternehmen haben mit gestiegenen Kosten und höheren Lagerbeständen zu kämpfen. Diese Probleme wirkten sich negativ auf die Gewinne und Margen aus. Dadurch kam es am Markt zur Sorge, dass der bisher robuste Konsum leiden könnte und sich negativ auf das US-Wachstum auswirke. Doch in dieser Woche machte sich ein Hoffnungsschimmer am Einzelhandelsmarkt breit. So übertraf die Kaufhauskette Macy’s beim Gewinn und bei der Jahresprognose die Erwartungen der Analysten. Außerdem hoben die beiden Discounter Dollar General und Dollar Tree ihre Umsatzziele für das laufende Jahr an. Inzwischen kaufen auch viele Menschen, die Billig-Anbieter bisher gemieden haben, aufgrund der gestiegenen Preise dort ein. Die Aktien der Discounter verteuerten sich um bis zu 21 Prozent. Auch die Papiere von Macy’s schafften ein Kursplus von zeitweise fast 18 Prozent.

Ende der Berichtssaison mit trübem Ausblick

Der Grafikkartenhersteller Nvidia stellte die Zahlen für das vergangene Quartal vor. Dabei ist der Umsatz mit 8,3 Milliarden US-Dollar gut ausgefallen, die Erwartungen konnten damit übererfüllt werden, denn die Analysten waren nur von 8,1 Milliarden US-Dollar ausgegangen. Der Bereich Datencenter konnte zudem ein Wachstum von 80 Prozent im Jahresvergleich aufweisen und sollte auch noch weiter wachsen. Jedoch enttäuschte der Ausblick für das Gaming-Segment die Anleger. Unter anderem argumentiert Nvidia, dass durch den Russland-Ukraine Krieg 500 Millionen US-Dollar Umsatz verloren gehen sollten. Sie rechnen auch mit weiteren Unwägbarkeiten im Laufe des Jahres. Durch die strengen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in China seien zudem die Lieferketten gestört. Die Aktie fiel nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen um circa fünf Prozent. Die Verluste konnten aber wieder aufgeholt werden und letztlich konnte die Aktie in dieser Woche ein Plus von 6,9 Prozent verzeichnen.

Auch das Unternehmen Deere klagt über Engpässe in den Lieferketten. An Aufträgen fehlt es dem weltgrößten Hersteller von Traktoren und Landmaschinen aber kaum. Das Management rechnet mit einer weiterhin soliden Nachfrage aus dem Agrarsektor. Die Investitionsbereitschaft der meisten Geschäftskunden ist intakt. Die Gewinne des Unternehmens lagen über den Erwartungen der Analysten, die Gewinnprognose wurde angehoben. Die Zuwächse beim Gewinn sind laut Deere auf die neusten Preissteigerungen zurückzuführen. Allerdings belasteten auch höhere Produktionskosten sowie die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Kriegs. So enttäuschte Deere beim Umsatz. Dieser belief sich für das vergangene Quartal auf rund 12 Milliarden US-Dollar. Analysten haben mit 13 Milliarden US-Dollar gerechnet. Deere gab an, dass durch die Probleme in den Lieferketten Elektronikteile fehlen und sie dadurch Produkte oft nur mit zeitlicher Verzögerung ausliefern können. Obwohl sich das Management mit Blick auf die weitere Geschäftsentwicklung positiv äußerte, verlor die Aktie rund 14 Prozent an einem Tag und erreichte dadurch den tiefsten Stand seit 15 Monaten.

Siemens Energy will Windkrafttochter Gamesa übernehmen

Der Energietechnikkonzern Siemens Energy will in Zukunft noch stärker auf Windkraft setzen. Siemens Gamesa Renewable Energy (kurz Siemens Gamesa) stellt Windkraftanlagen für Land und See her und gehört zu den weltweit größten Anbietern. Dennoch verzeichnet das Unternehmen seit Jahren Verluste. Beispielsweise durch die steigenden Rohstoffkosten, die aber nicht an den Kunden weitergegeben werden können, da in den Lieferverträgen feste Preise vereinbart sind. Siemens Energy hält bereits 67,1 Prozent der Anteile an Siemens Gamesa. Nun legten sie ein Angebot für die Komplettübernahme vor: Das Kaufangebot von 18,05 Euro je Aktie liegt acht Prozent über dem Schlusskurs der vergangenen Woche (16,75 Euro). Damit würde die Übernahme der spanischen Tochterfirma den Konzern rund vier Milliarden Euro kosten. Der September wird von dem Unternehmen aus München für den Start des Angebots angestrebt. Somit könnte der Kauf im besten Fall bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Dadurch erhofft sich Siemens Energy unter anderem eine bessere Kontrolle der Geschäftstätigkeit bei Siemens Gamesa und die Hebung von Synergieeffekten. Die Probleme in der Tochterfirma sollen dadurch unter Kontrolle gebracht werden. Nach dem Aufkommen der Übernahmepläne ist der Kurs der Aktie von Siemens Gamesa bereits kräftig gestiegen. Vor den ersten Spekulationen lag der Preis noch bei 14,13 Euro. Nun stieg der Kurs bereits auf 17,75 Euro an. Um Siemens Gamesa von der Börse zu nehmen, benötigt Siemens Energy nach spanischem Recht 75 Prozent der Anteile.

    Renten: Kursgewinne bei EM-Staatsanleihen

Die Worte von EZB-Chefin Lagarde wurden am Rentenmarkt eher freundlich interpretiert. Mit ihrer Aussage von zwei Schritten von je 25 Basispunkten wurde einem 50er-Schritt eine Absage erteilt, was bis zur Wochenmitte zu leicht rückläufigen Renditen bei europäischen Staatsanleihen führte. Am Donnerstag gingen diese Gewinne dann jedoch wieder verloren.

Italien muss Reformen umsetzen

Größere Kursgewinne waren bei den risikobehafteten Anleiheklassen auszumachen. Staatsanleihen aus den Peripherieländern verzeichneten rückläufige Risikoaufschläge. Nachdem die Spreads in Italien in der Vorwoche die Marke von 200 Basispunkten überschritten hatten, ging es nun wieder in Richtung 190. Der italienische Ministerpräsident Mario Draghi hatte erst letzte Woche sein Parlament dazu aufgerufen, nun dringend notwendige Reformen umzusetzen. Unterstützung erhielt Draghi in dieser Woche von EU-Kommissar Gentiloni, der auf eine dringende Umsetzung des EU-finanzierten Wiederaufbauprogramms drängte. Positiv dürfte sich auch die neuerliche Aussetzung des sogenannten Stabilitäts- und Wachstumspakts auswirken. Die strengen Schuldenvorgaben der Europäischen Union sollen angesichts der Ukraine-Krise um ein weiteres Jahr ausgesetzt werden und erst 2024 wieder in Kraft treten. Insgesamt konnten Peripherieanleihen in dieser Woche leicht Kursgewinne verzeichnen.

Darüber hinaus zog auch die Nachfrage nach Unternehmensanleihen wieder etwas an. Das etwas positivere Umfeld nutzen etliche Emittenten für die Ausgabe von neuen Anleihen, was einen größeren Rückgang der Risikoaufschläge verhinderte.

Rückläufige US-Renditen stützen Anleihen aus den Schwellenländern

In den vergangenen Handelstagen kamen die Inflationserwartungen merklich zurück. Hieran sind die Notenbanken nicht ganz unschuldig, deuteten die Währungshüter zuletzt doch umfangreiche Zinsschritte an. Bei US-Staatsanleihen kam es daher zu Kursgewinnen. Eine Auktion einer siebenjährigen Anleihe konnte eine enorm hohe Nachfrage erzielen. Auf den aktuellen Renditenniveaus fanden sich insbesondere viele Privatanleger, die zu Käufen bereit waren. In einem Umfeld von etwas erhöhter Risikobereitschaft fanden sich auch wieder mehr Käufer bei EM-Staatsanleihen. In diesem Zusammenhang kamen die Risikoaufschläge im Wochenvergleich um gut 25 Basispunkte zurück.

    Ausblick auf die kommende Woche: Inflationsdaten stehen erneut im Fokus

Die kommende Woche steht erneut im Zeichen der europäischen Inflationszahlen. Während in den USA der Hochpunkt bereits überschritten sein dürfte, könnte die Teuerung im Euroraum nochmals zugenommen haben. Der Konsens der bei Bloomberg aufgeführten Analysten liegt bei einem Zuwachs von 7,7 Prozent.

Kurz vor dem Wochenende werden dann die Daten zum US-Arbeitsmarkt veröffentlicht. Bislang zeigt sich dieser in einer ausgesprochen festen Verfassung, weshalb mit einem erneuten Stellenzuwachs zu rechnen ist.

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende!

Ihr Portfoliomanagement

Union Investment Privatkunden

Disclaimer

Die Inhalte in diesem Dokument wurden von der Union Investment Privatfonds GmbH nach bestem Urteilsvermögen erstellt und herausgegeben. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, auch im Hinblick auf die gegenwärtige Rechts- und Steuerlage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

Als Grundlage dienen Informationen aus eigenen oder öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Für deren Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit steht der jeweilige Verfasser jedoch nicht ein. Alle Index- bzw. Produktbezeichnungen anderer Unternehmen als Union Investment werden lediglich beispielhaft genannt und können urheber- und markenrechtlich geschützte Produkte und Marken dieser Unternehmen sein.

Alle Inhalte dieses Dokuments dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie dürfen daher weder ganz noch teilweise verändert oder zusammengefasst werden. Sie stellen keine individuelle Anlageempfehlung dar und ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Für die Eignung von Empfehlungen zu Fondsanteilen oder Einzeltiteln für bestimmte Kunden oder Kundengruppen übernimmt Union Investment daher keine Haftung.

Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Es wird keinerlei Haftung für Nachteile, die direkt oder indirekt aus der Verteilung, der Verwendung oder Veränderung und Zusammenfassung dieses Dokuments oder seinen Inhalt entstehen, übernommen.

Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 27. Mai 2022, soweit nicht anders angegeben.

Ihre Kontaktmöglichkeiten

Union Investment Service Bank AG, Weißfrauenstraße 7, 60311 Frankfurt am Main

Telefon 069 58998-6060, Telefax 069 58998-9000, www.union-investment.de