UnionDepot Aktuell – alle Neuigkeiten zu Ihrem Depot auf einen Blick

Sie nutzen regelmäßig das UnionDepot von Union Investment und möchten sich über Neuigkeiten informieren? Hier finden Sie alle aktuellen rechtlichen und organisatorischen Informationen im Überblick, die Sie für die Verwaltung Ihres Depots benötigen.

18.04.2016 Verzicht auf effektive Stücke bei Fondsanteilen – Umsetzung von FATCA („Foreign Account Tax Compliance Act“)

Zur Erfüllung der Vorgaben des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den USA (Intergovernmental Agreement) zu FATCA dürfen Investmentfonds ab 2017 keine papierhaften Fondsanteile – sogenannte effektive Stücke – mehr halten. Grundsätzlich sollen hierzu bis spätestens 31. Dezember 2016 alle effektiven Stücke in ein Depot eingeliefert werden.

Mehr zu diesem Thema
Für detaillierte Informationen haben wir für Sie Fragen und Antworten zusammengestellt.

Unterlagen im Überblick:


Tipp: Sie sind Anleger mit effektiven Stücken? Dann sollten Sie sich an Ihren Bankberater wenden, um eine für Sie passende Handlungsalternative zu besprechen.

01.06.2015 - Anpassungen der Sonderbedingungen zum 1. August 2015 für Riester-Verträge „UniProfiRente/4P“

Die Union Investment Privatfonds GmbH wird mit Wirkung zum 1. August 2015 die Bedingungen für Ihren Altersvorsorgevertrag UniProfiRente/4P anpassen. Detaillierte Informationen zu den Änderungen finden Sie hier.

03.12.2014 - Änderung bei der Kirchensteuer auf private Kapitalerträge ab 2015

Ab 1. Januar 2015 führt die Union Investment Service Bank AG (USB) die Kirchensteuer auf private Kapitalerträge automatisch ab, wenn UnionDepot-Kunden kirchensteuerpflichtig sind. Dazu erfragt die USB einmal im Jahr die persönlichen Daten zur Religionszugehörigkeit und zur Höhe des Kirchensteuersatzes beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt). Die Abfrage dieses Kirchensteuerabzugsmerkmals (KISTAM) erfolgt jedes Jahr einmal im Zeitraum vom 1. September bis 31. Oktober. Sofern Kunden die Kirchensteuer weiterhin selbständig in ihrer Steuererklärung angeben möchten, können sie dem automatischen Datenabruf widersprechen. Dazu ist ein schriftlicher Antrag an das BZSt auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck notwendig. Die Finanzverwaltung stellt den Vordruck auf http://www.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort „Kirchensteuer“ – „Erklärung zum Sperrvermerk“ bereit. Ein Widerspruch muss spätestens am 30. Juni beim BZSt eingehen, damit das Amt die Übermittlung ab der nächsten Regelabfrage sperrt. Weiter informiert das BZSt das zuständiges Wohnsitzfinanzamt über den Widerspruch. Das Wohnsitzfinanzamt wird dann zur Abgabe einer Kirchensteuererklärung auffordern.