Abschreibung auf Anschaffungsnebenkosten

Die Anschaffungsnebenkosten sind gem. § 79 (1) InvG in der Vermögensaufstellung zu aktivieren und über den Zeitraum der geplanten Haltedauer des Objektes/der Beteiligung, längstens jedoch über zehn Jahre, abzuschreiben. Zu den Anschaffungsnebenkosten zählen alle Kosten, die dazu dienen ein Wirtschaftsgut in betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Die Abschreibung erfolgt ohne Beeinträchtigung des Ausschüttungsergebnisses.