Source: https://www.union-investment.de/fonds_depot/fonds_verstehen/lexikon/volatilitaet
Bedeutet die sowohl positive als auch negative Schwankungsbreite von Wertpapierkursen um ihren Mittelwert. Je höher die Volatilität, desto stärker schwankt der Kurs oder Fondspreis – und desto höher ist tendenziell das Risiko, aber gegebenenfalls auch die Renditechance. 1 Volatilität misst also nur die Schwankungsintensität, nicht direkt das Verlustrisiko. Aktienfonds weisen im Allgemeinen eine deutlich höhere Volatilität auf als andere Fondsarten, wie etwa Rentenfonds.
Für Privatanlegerinnen und Privatanleger bedeutet das: Wer in volatilere Aktienfonds investiert, sollte einen längeren Anlagehorizont einplanen, um zwischenzeitliche Schwankungen besser einordnen und mögliche Erholungsphasen abwarten zu können. 2
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