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Monatliche Information zu den Kapitalmärkten für den Handelsmonat Juli 2026
Die Entwicklung an den Finanzmärkten zeigte sich auch im Juli im Wesentlichen von der Lage im Nahen Osten beeinflusst. Die erneute Zuspitzung erschwerte die Ölversorgung der Weltwirtschaft. Eine Angriffspause gegen Ende Juli sorgte zuletzt jedoch für etwas Entspannung, wenngleich der Ölpreis je Barrel der Sorte Brent im Berichtsmonat deutlich schwankte und kurzzeitig über die Marke von 100 US-Dollar stieg. Dennoch zeigt sich nach wie vor ein robustes, vor allem in den USA, Wirtschaftswachstum als wesentliche Stütze des Kapitalmarktumfelds. Die Inflation dürfte ihren Hochpunkt überschritten haben, allerdings hat die Entwicklung der Energiepreise nach wie vor einen bedeutenden Einfluss auf die Teuerungsraten. Die großen Notenbanken stehen aber nicht vor einem Zinserhöhungszyklus, diese ließen im Juli allesamt ihre Leitsätze unverändert.
Die Aktienmärkte zeigten sich in diesem Umfeld uneinheitlich und bewegten sich zwischen guten Fundamentaldaten, einem angeschlagenem KI-Sentiment und einer im Rahmen der Sommerpause eher schwierigen Saisonalität. In Europa setzte sich eine leicht freundliche Stimmung durch. Der DAX 40 konnte mit 25.900 Punkten eine neue Höchstmarke erzielen. In den USA hatten hingegen vor allen Tech-Aktien (Nasdaq 100-Index) Verluste hinzunehmen. In Asien wies der Nikkei 225-Index hingegen ein größeres Minus auf.
An den Rentenmärkten war ein deutlicher Renditeanstieg zu beobachten. Grund war nicht nur die Sorge vor einem abermaligen Anspringen der Inflation, sondern auch die Erwartung einiger Marktteilnehmer, dass die Fed unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Warsh künftig restriktiver (am Markt als „falkenhaft“ bezeichnet) auftreten würde.
Fed sorgt für Rätselraten
Die bedeutendste Sitzung dürfte im Juli zweifellos die der US-Federal Reserve gewesen sein. Beim zweiten Treffen unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh hat das FOMC (Federal Open Market Committee) den Leitzins wie erwartet unverändert bei 3,50 bis 3,75 Prozent gelassen. Anders als auf der Juni-Sitzung fiel die Zinsentscheidung des Boards nicht einstimmig aus. Die Einschätzung der Fed zur Wirtschaftsaktivität bleibt mit einer weiter als soliden beschriebenen Dynamik konstruktiv. Ebenso positiv fiel die Einschätzung zum US-Arbeitsmarkt aus. Enttäuschung machte sich hingegen nach der Pressekonferenz der Fed breit. Die Marktteilnehmer hatten sich genauere Aufschlüsse über den Weg der Fed zur Gewährleistung der Preisstabilität erhofft. Leider blieb auch dieses Mal der Markt im Unklaren, wie die Fed diesbezüglich künftig agieren will. Es war klar, die Warsh keine Forward Guidance geben würde. Aussagen, die Rückschlüsse auf die Reaktionsfunktion der Fed geben würden, wurden vermieden. Insgesamt hat die Pressekonferenz im Anschluss an die Sitzung eine Reihe von Fragen aufgeworfen, deren Antworten unklar bleiben. Der Anstieg der Zinsen am langen Ende der US-Kurve als Reaktion spricht dafür, dass der Markt seine Geduld verliert und höhere Risikoprämien verlangt.
EZB wartet ab
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer Juli-Sitzung das Zinsband wie erwartet unverändert belassen. Die Notenbank begibt sich somit nicht in einen Zinsanhebungszyklus mit direkt aufeinanderfolgenden Zinsschritten. Die Entscheidung war zwar einstimmig, einige Ratsmitglieder hatten aber eine Zinsanhebung zur Diskussion gestellt. Die Kommunikation auf der Sitzung drehte sich erneut vor allem um die Auswirkungen des Krieges im Iran. Die EZB ließ hier vornehmlich geld-/zinspolitisch restriktivere (falkenhafte) Töne anklingen. Sie vermied es aber weiterhin, sich für die kommenden Sitzungen vorab festzulegen.
Angesichts der weiterhin hohen Unsicherheit über den weiteren geopolitischen Verlauf, die künftige Entwicklung der Energiepreise und ihre Übersetzung in die Inflation im Euroraum ist die klare Taktik der EZB, sich maximale Handlungsfreiheit zu erhalten. Dies war auch auf der jüngsten Sitzung zu erkennen. Wenig überraschend blieb die de facto nichtssagende Forward Guidance der EZB im geldpolitischen Statement bestehen (Meeting zu Meeting Ansatz). Auch waren anderweitig keine Hinweise zu erkennen, dass die EZB bereits über einen künftigen Verlauf der Leitzinsen entschieden hat. Vielmehr wird die EZB die Entwicklung der Daten weiterhin genau beobachten.
Die Kommunikation war aber angesichts der aktuellen Eskalation im Iran klar restriktiv. Im Ausblick unter dem Eindruck volatiler Energiepreise sieht die EZB die Risiken für das Wachstum weiterhin abwärtsgerichtet, für die Inflation hingegen aufwärtsgerichtet. Dies war unverändert im Vergleich zur Sitzung im Juni.
BoE und BoJ ebenfalls im Wartestand
Die Bank of England (BoE) hat auf ihrer Sitzung wie erwartet den Leitzins unverändert bei 3,75 Prozent belassen. Die Entscheidung fiel allerdings nur mit 6 zu 3 Stimmen – die Mehrheit für ein „hold“ wurde damit kleiner. Abgesehen von diesem restriktiven Element fiel die Kommunikation aber insgesamt ausbalanciert aus. Klare Hinweise für bevorstehende Zinsschritte waren nicht zu erkennen, auch wenn sich die BoE sehr aufmerksam und handlungsbereit zeigt, sofern die Daten eine Reaktion nötig machen würden. Am Kapitalmarkt wurde die Sitzung gemessen an den Erwartungen insgesamt eher freundlich aufgefasst, die Leitzinserwartungen waren im Anschluss gesunken. Weiterhin sind aber zwei Zinsanhebungen am Markt eingepreist.
Nach der Leitzinsanhebung im Juni hat die Bank of Japan (BoJ) auf der Sitzung zum Monatsende den Leitzins wie erwartet unverändert belassen. Mit einem Stimmenverhältnis von 8 zu 1 sprach sich das Direktorium der japanischen Notenbank für die Beibehaltung des Leitzinsniveaus von 1,00 Prozent aus. Mit der geldpolitischen Entscheidung veröffentlichte die BoJ turnusmäßig eine aktualisierte wirtschaftliche Einschätzung. Im laufenden Jahr werde die japanische Konjunktur moderat wachsen. Auf Seiten der Inflation hat die japanische Notenbank ihre Prognosen für das laufende Jahr nach unten angepasst, für das Fiskaljahr 2027 dagegen leicht erhöht.
Im Juli war an den internationalen Aktienmärkten eine uneinheitliche Entwicklung zu beobachten. Aus regionaler Betrachtung lagen europäische Aktientitel im Berichtsmonat vorne. Der STOXX Europe 600-Index legte unter Führung der Sektoren Energie sowie den Banken knapp 1,3 Prozent zu, der Euro STOXX 50-Index schloss mit 0,6 Prozent leicht im Plus. Der DAX 40 konnte im Juli mit 25.900 Punkten (plus 2,5 Prozent) eine neue Rekordmarke erzielen. In den USA enttäuschte hingegen der Tech-Sektor, der Nasdaq 100-Index gab um 3,2 Prozent nach. In Asien verlor der Nikkei 225-Index mit 8,1 Prozent sehr deutlich, nachdem noch Ende Juni ein historisches Hoch bei 72.800 Punkten erreicht wurde. Der hohe Verlust war hauptsächlich auf den Abverkauf von KI-Halbleiteraktien, die stark im Nikkei vertreten sind, zurückzuführen. Zudem übertrugen sich die Verluste an der Nasdaq auf den japanischen Aktienmarkt. Der zwischenzeitlich stark angestiegene Ölpreis tat sein Übriges, um den Energieimporteur Japan unter Druck zu bringen. Zudem wurden im Vorfeld zur Q2-Berichtssaison Positionen in Technologiewerten reduziert.
Erfreuliche Berichtssaison – aber Aktienmärkte reagieren verhalten
Obwohl die Berichtssaison zum 2. Quartal in den USA einen erfreulichen Start hinlegte, reagierte der Aktienmarkt nur noch verhalten positiv. Dies zeigt, dass nach den kräftigen Kursgewinnen der letzten Monate ein Großteil der Gewinnsteigerungen schon eingepreist war. Zudem hat die Skepsis bezüglich der hohen KI-Investitionen der Hyperscaler wieder zugenommen.
So konnten von den US-Unternehmen, die bis kurz vor Ende Juli ihre Zahlen präsentierten, 88 Prozent die Konsensprognosen der Analysten schlagen - gegenüber 70 Prozent im historischen Durchschnitt. Die Gewinnüberraschungen liegen auf Rekordniveau. Der Markt rechnet für 2026 mittlerweile mit einem kräftigen durchschnittlichen Gewinnanstieg. Insbesondere die US-Banken veröffentlichten zuletzt gute Ergebnisse und positive Ausblicke. Die Aussagen der Banken zeichnen das Bild einer resilienten US-Wirtschaft, einem robusten Konsumenten und stabilen Kapitalmärkten, während der KI-Investitionszyklus weiter an Dynamik gewinnt. Es ist positiv zu werten, dass nicht nur der KI-Sektor, sondern auch Unternehmen aus vielen anderen Branchen zuletzt nach oben überraschen konnten.
Für Anleger ist entscheidend, dass sich das Gewinnwachstum zunehmend verbreitert und nicht mehr ausschließlich von den sogenannten Magnificent Seven, also den großen US-Tech-Konzernen, getragen wird. Die Nachrichten aus der KI-Branche belegen aber, dass der Investitionsboom in der Branche nach wie vor intakt ist. So fielen die Berichte und die Ausblicke der Halbleiter-Spezialisten TSMC und ASML zuletzt erneut sehr gut aus. Der Nachfrageüberhang nach Speicherchips bleibt weiter bestehen und die Hyperscaler weiten ihre Investitionsbudgets sogar noch aus. Dennoch geriet die Halbleiterbranche zuletzt deutlich unter Druck. So fiel der globale Bloomberg Semiconductors Aggregate TR Index bis kurz vor Monatsschluss von seinem Hoch am 22. Juni um 25 Prozent. – lag allerdings seit Jahresbeginn noch immer knapp 60 Prozent im Plus. Hierbei waren vor allem Südkoreas Speicherchip-Champions Samsung Electronics und SK Hynix – die auch die Rally im ersten Halbjahr anführten – besonders hart getroffen, was die asiatischen Märkte insgesamt unter Druck setzte und später auf die Technologiewerte in Europa und in den USA übergriff. Ob der Halbleiterboom fundamental zu bröckeln beginnt oder es sich lediglich um eine Konsolidierung nach dem starken Anstieg handelt, ist noch nicht abzusehen und wird derzeit am Markt diskutiert.
Insgesamt war in den vergangenen Wochen auffällig, dass die Aufwärtsdynamik an den Aktienmärkten an Kraft verloren hat. Die Marktreaktion auf gute Nachrichten war eher gedämpft. Selbst die Papiere von Unternehmen, die sehr gute Ergebnisse präsentierten, konnten nur noch moderate Kursgewinne erzielen. Aufgrund der bereits hohen Markterwartungen wurde aber jede kleine Enttäuschung abgestraft, entsprechend gerieten Titel wie beispielsweise IBM oder Tesla unter Druck. Trotz des absolut guten Zahlenwerks erweist sich die aktuelle Berichtssaison daher nur als leicht unterstützender Faktor für den (US-)Aktienmarkt. Das Marktsentiment für den sogenannten KI-Trade ist also für den Moment etwas angeschlagen. Das größte Risiko für die weitere Marktentwicklung dürfte folglich weniger in der Gewinnentwicklung der Unternehmen als vielmehr in den bereits sehr hohen Erwartungen insbesondere im KI-Segment bestehen.
An den Rentenmärkten waren die Renditen der als sicher geltenden Staatsanleihen aus den USA und aus Deutschland zuletzt angestiegen. Grund für die zu beobachtenden Kursverluste war nicht nur die Sorge vor einem abermaligen Anspringen der Inflation, sondern auch die Befürchtung, dass die US-Notenbank unter dem neuen Vorsitzenden Warsh restriktiver („falkenhafter“) auftreten könnte. Ein Dauerthema an den Rentenmärkten blieb zudem die hohe Verschuldungsdynamik, etwa in den USA oder in Deutschland. Dafür scheint der Markt im Rahmen einer zunehmenden Unsicherheit höhere Risikoprämien zu verlangen.
Mit Blick auf die Zinskurven kam es in den USA zu einem Renditeanstieg über alle Laufzeiten hinweg. Dabei nahm die Kurve über die langen Laufzeiten einen etwas steileren Verlauf an. Die richtungsweisende Zehnjahresrendite lag Ende Juli bei 4,75 Prozent (nach 4,42 Ende Juni). Auf Gesamtmarktebene (J.P. Morgan Global Bond US-Index) verloren US-Treasuries im Berichtsmonat rund 1,1 Prozent.
Im Euroraum zogen die Renditen ebenfalls spürbar an. Die deutsche Zinsstrukturkurve verschob sich über nahezu alle Laufzeiten parallel nach oben, wobei der Laufzeitbereich von drei bis einschließlich zehn Jahren einen leicht höheren Renditeanstieg als die Langläufer aufwies. Im Gegensatz zur US-Kurve gab es somit beim Bund keine Versteilerung der Zinskurve. Die zehnjährige Bundrendite stieg von 2,87 auf 3,2 Prozent an.
Der Renditeanstieg umfasste alle Euro-Rentenmärkte gleichermaßen, die Zehnjahresrenditen erhöhten sich dort um 30-40 Basispunkte. Der repräsentative iBoxx Euro Sovereign-Index verlor im Juli 1,7 Prozent.
Der Trend zu steigenden Renditen im Bereich langlaufender Staatsanleihen scheint intakt. Bei den Kurzläufern im Zweijahresbereich erwarten wir angesichts überzogener Markterwartungen hinsichtlich bevorstehender Leitzinsanhebungen eher sinkende Renditen. Die Zinskurven dürften somit steiler werden.
Rückläufige Risikoprämien bei Euro-Unternehmensanleihen
Etwas glimpflicher kam der Euro-Unternehmensanleihemarkt im Juli weg. Papiere mit Investment Grade-Rating standen zwar ebenfalls unter dem Zinsdruck, die Risikoprämien (Spreads) fielen hingegen um fünf auf 61 Basispunkte und bewegten sich mit zwischenzeitlich 60 Basispunkten im Berichtsmonat auf den Jahres-Tiefstständen. Die Spreadeinengung konnte somit die Zinsbelastung zumindest zu einem Teil abfedern. Der ICE BofA Euro Corp.-Index ging mit einem Minus von knapp einem Prozent aus dem Handelsmonat. Mit minus 0,2 Prozent wies der mit höheren Risiken behaftete Markt für Euro High Yield-Anleihen den geringsten Verlust im Unternehmensanleihesegment auf. US-Unternehmensanleihen verloren angesichts des schwächeren US-Treasuries im Juli auf Indexebene (ICE BofA US-Large Corporate-Index) 1,5 Prozent an Wert.
Gold seitwärts, Euro wertet zum Monatsende auf
Der Preis für eine Feinunze Gold tendierte im Juli in einer Spanne zwischen 4.000 und 4.200 US-Dollar seitwärts und war per saldo kaum verändert. Die politischen Ereignisse hatten nur begrenzten Einfluss auf die Preisentwicklung.
Der Euro wertete zum Monatsende nach einer Seitwärtsbewegung deutlich zum US-Dollar auf. Die Aufwärtsbewegung umfasste 2 Euro-Cents auf 1,1550 in der Spitze. Der Rückenwind für die Gemeinschaftswährung dürfte im Zusammenhang mit den Deviseninterventionen beim Japanischen Yen stehen. Japan intervenierte Presseberichten zufolge Ende Juli zusammen mit den USA am Devisenmarkt, um den Yen nach einem zuletzt deutlichen Absturz auf 164 Yen je US-Dollar zu stabilisieren und Schwankungen im Markt zu dämpfen. Damit ging auch die zum Monatsende zu beobachtende Aufwertung des Euro zum US-Dollar einher.
Die Entwicklung an den Finanzmärkten dürfte in erster Linie fortgesetzt von der Lage im Iran-Konflikt abhängig sein. Der den Medienberichten zufolge aktuell gemeldete Verzicht der USA auf einen Großangriff gegen den Iran hat zum August-Auftakt zu einem historischen Höchststand beim DAX 40 über die Marke von 26.000 Punkten geführt, während der Ölpreis deutlich in Richtung 82 US-Dollar je Barrel fiel. Ein zentraler Einflussfaktor bleibt damit der Ölpreis. Die weltweiten Lagerbestände sind immer noch niedrig. Die Schwankungsintensität könnte zunächst erhöht bleiben, wir setzen aber auf eine politische Lösung, bevor die Situation kritisch wird. Je nach Entwicklung in Nahost ist nach wie vor mit hoher Volatilität am Markt zu rechnen.
Die Aktienseite dürfte vom robusten Wachstum gestützt bleiben. Die bislang insgesamt positive Berichtssaison sollte sich fortsetzen. Allerdings wurden zuletzt gute Unternehmensdaten nur mäßig honoriert.
Bei den Rentenpapieren scheint der Trend zu höheren Renditen und auch steileren Zinsstrukturkurven intakt zu sein. Gerade mit Blick auf die US-Fed und ihrem neuen Vorsitzenden wird das Rätselraten hinsichtlich der künftigen zinspolitischen Ausrichtung seine Fortsetzung finden. Zudem spricht die Verschuldungssituation in den USA und in Deutschland derzeit nicht gerade für niedrige Renditen.
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Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 4. August 2026, soweit nicht anders angegeben.
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